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Urlaubsreise nach München - Teil II Nachdem wir quer durch München gefahren waren und endlich unser Ziel erreicht hatten, haben wir uns erst einmal hingesetzt und in aller Ruhe eine geraucht und über den Abend gelästert. Nach ca. einer halben Stunde wollte ich dann nur noch in mein Bett und verabschiedete mich von den beiden. Nach gut drei Stunden war mein Freund immer noch nicht bei mir und ich ging ins Wohnzimmer und pampte ihn erst mal an. Ich fragte ihn, ob er denn auch irgendwann mal vorhätte, ins Bett zu kommen. Danach ging ich wieder zurück ins Bett.
Wir hatten sehr lange geschlafen nur der arme Sascha nicht. Der musste morgens um acht schon wieder in der Uni sein, während wir erst gegen eins wach geworden sind. Wir kuschelten miteinander und wurden immer intimer. Es war aufregend, denn schließlich war es ja nicht zu Hause und der Sex war weltklasse. Nachdem wir wieder aus unserer Extase herausgekommen waren, hieß es erst mal ins Badezimmer zu gehen und sich frisch zu machen. Kevin braucht morgens immer sehr lange, darum machte ich schon mal das Frühstück, damit wir auch noch was vom Tag haben.
Doch ehe wir uns versahen, war es auch schon 15 Uhr und meine Laune ging bergab. Nach langem Hin und her beschlossen wir, noch in die Münchner City zu fahren um mal zu schauen, was es denn hier so alles gibt. Kevin meinte, ich bräuchte ja mal wieder neue Schuhe, und so nahm ich es mir zum Ziel, mir neue Schuhe zu kaufen, wobei ich diese ja eigentlich von ihm bekommen sollte!!! Aber nun gut; Wir zogen also von Geschäft zu Geschäft, um nach coolen Schuhen Ausschau zu halten. Die einen fand ich hässlich, die nächsten waren mir zu teuer, und schließlich landete ich dann bei Karstadt Sporthaus. Hier fand ich endlich die Schuhe, die mir gefielen. Der Preis war auch OK. Kevin hingegen fand die Schuhe einfach hässlich, so dass es zu einem kleinen Streit kam. Dennoch habe ich mir die Schuhe gekauft. Nach diesem Streit redeten wir nicht mehr viel und so beschlossen wir, wieder nach Hause zu fahren. Ich hatte mir extra gemerkt, mit welcher U-Bahn wir denn fahren müssen. Nur leider sind wir in die falsche eingestiegen und bis zum Ende der letzten falschen U-Bahn-Station gefahren.
Klar kann man sich natürlich vorstellen, dass Kevins Schadensfreude umso höher war. Doch er meinte nur, er wüsste, dass wir in der falschen Bahn sitzen, er wollte nur nichts sagen, da ich sonst wieder sauer sein würde. Ja, ja, dachte ich... das kann ein jeder behaupten. Ich hatte echt kein Bock mehr, noch ein Wort mit ihm zu wechseln. Zu Hause, in Saschas Wohnung angekommen, ging ich einfach nur ins Bett, weil ich kein Bock mehr auf Kevin hatte und eh sehr müde war. Um acht Uhr Abends kam dann auch endlich Saschas Freund, wonach ich dann natürlich auch aufstand. Schließlich war ich ja neugierig zu sehen, mit wem er denn da zusammen ist. Wir stellten uns also vor, und er sagte auch gleich: “Hi! Ich bin Nils.“ Nach dem großen Kennenlernen also beschlossen wir, uns etwas zu essen zu machen, und auch Nils, der zu Anfang recht ruhig war, taute langsam auf. Zum Essen hin wurde es immer lustiger.
Es schmeckte allen recht gut, so dass wir uns nun mit vollgeschlagenem Bauch ins Wohnzimmer setzten und erst einmal ne Runde quatschten. Nils war mir recht sympathisch und wir ihm wohl auch. Es war alles etwas ungewohnt, denn Nils kommt eigentlich aus Landshut und hat natürlich auch diesen komischen Dialekt drauf, an den wir uns erst einmal gewöhnen mussten. Wir haben aber echt viel gelacht. Nachdem dann nun also auch langsam Tag 2 unseres München-Urlaubes verging, beschlossen wir alle langsam zu Bett zu gehen.
Am nächsten morgen, so gegen zehn Uhr, hieß es wieder aufzustehen, was mir nicht gerade leicht fiel. Aber wenn man morgens noch ne runde Kuscheln kann, geht das schon. Kevin und ich beschlossen, zusammen ins Badezimmer zu gehen. Ich machte den Vorschlag, ob wir nicht zusammen Duschen gehen wollen. Kevin war auch damit einverstanden. Das hatten wir noch nie zuvor gemacht. In der Dusche konnte ich mich nicht zurückhalten, so dass ich meinen Freud langsam an Bauch, Brust und Mund küsste, was ihn ziemlich erregte... Wohl gemerkt auch mir. Und so kam es zu einem Liebesakt unter der Dusche. Nachdem unser aufregendes Erlebnis also zu Ende war und wir uns noch gegenseitig abduschten, machten wir noch den Rest des Pflegeprogramms durch. Danach machten wir langsam Frühstück. Sascha und Nils waren auch schon wach, und anscheinend hatten sie unser Liebesspiel mitbekommen, denn sie grinsten ziemlich schäbig.

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